Ayam Rendang
Zarte Hähnchenoberschenkel schmoren langsam in Kokosmilch mit Zitronengras, Chili, Kurkuma und Kerisik, bis die Sauce dickflüssig und aromatisch wird.
Zutaten
- ausgelöster hähnchenschenkel800 g
- pflanzenöl2 EL
- Schalotte150 g
- Knoblauch5 Zehen
- frischer Ingwer30 g
- galgant30 g
- zitronengras3 Stangen
- getrockneter chili10 g
- frische Kurkuma20 g
- Kaffirlimettenblätter4 Blatt
- Kurkumablätter2 Blatt
- kokosmilch400 ml
- wasser150 ml
- brauner Zucker1 EL
- tamarindenmark1 EL
- Kerisik (geröstete Kokosraspel)60 g
- salz1 nach Geschmack
- gemahlener schwarzer Pfeffer1 nach Geschmack
Anleitung
Getrocknete Chilischoten mit kochendem Wasser überbrühen und 10 Minuten einweichen lassen, dann das Wasser abgießen. Zwiebel, Knoblauch, Ingwer, Galgant, Zitronengras, frische Kurkuma und die eingeweichten Chilis zu einer Paste zerkleinern; bei Bedarf 2–3 EL des im Rezept angegebenen Wassers hinzufügen.
In einem breiten, dickwandigen Topf das Öl bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Gewürzpaste hinzugeben und unter häufigem Rühren 10–12 Minuten anbraten, bis sie dunkler wird, der rohe Geruch verschwindet und sich das Öl von der Paste löst.
Die in große Stücke geschnittenen Hähnchenoberschenkel dazugeben und vermengen, sodass die Paste sie gleichmäßig umhüllt. 5 Minuten garen, bis die Fleischoberfläche weiß wird.
Kokosmilch und Wasser angießen, Kaffir-Limettenblätter, Kurkumablätter, braunen Zucker und Tamarindenpaste hinzufügen. Zum leichten Köcheln bringen.
Den Topf leicht abdecken und 35–40 Minuten bei niedriger Hitze schmoren lassen, dabei gelegentlich umrühren, damit die Kokossauce nicht anbrennt und das Hähnchenfleisch zart wird.
Den Deckel abnehmen, das Kerisik einrühren und weitere 15–20 Minuten garen. Die Sauce sollte stark eindicken und die Hähnchenstücke umhüllen; für ein echtes Rendang darf sie nicht so flüssig bleiben wie bei einem Curry.
Mit Salz und schwarzem Pfeffer abschmecken. Grobe Zitronengrasstängel, falls sie ganz geblieben sind, entfernen und das Gericht vor dem Servieren 5 Minuten ruhen lassen.
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