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Parippu

Cremiges srilankisches Curry aus roten Linsen, Kokosmilch und einem aromatischen Tempering mit Senfkörnern, Kreuzkümmel und Currylaub.

Zeit35 Min
Portionen4
Kalorien168 kcal
SchwierigkeitEinfach

Zutaten

  • rote linsen250 g
  • wasser600 ml
  • kokosmilch400 ml
  • Zwiebel2 Stk
  • Knoblauch4 Zehen
  • grüne Chilischote1 Stk
  • Curryblätter10 Blatt
  • Pandanblatt1 Blatt
  • gemahlene Kurkuma0.5 TL
  • Bockshornkleesamen0.25 TL
  • Kokosöl2 EL
  • schwarze Senfkörner1 TL
  • Kreuzkümmel0.5 TL
  • getrockneter roter Chili2 Stk
  • salz1 nach Geschmack

Anleitung

1

Die roten Linsen 2–3 Mal waschen, bis das Wasser klar bleibt. In einen Topf geben, Wasser, die Hälfte der geschnittenen Zwiebel, die Hälfte des fein geschnittenen Knoblauchs, 1 grüne Chilischote, die Hälfte des Currylaubs, das Pandanblatt, die Bockshornkleesamen und die Kurkuma hinzufügen. Zum Kochen bringen und bei mittlerer Hitze 12–15 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen ganz weich sind und zu zerfallen beginnen.

2

Den Topf vom Herd nehmen und die Linsen mit einem Löffel leicht zerdrücken, sodass eine cremige, aber nicht ganz glatte Konsistenz entsteht.

3

250 ml Kokosmilch einrühren und bei schwacher Hitze 3–4 Minuten erwärmen, dabei umrühren, damit das Curry nicht ansetzt.

4

Die restliche Kokosmilch dazugeben, weitere 2–3 Minuten bei niedrigster Hitze erwärmen, ohne aufkochen zu lassen. Mit Salz abschmecken.

5

Für das Tempering das Kokosöl in einer separaten Pfanne erhitzen. Die schwarzen Senfkörner hinzufügen und erhitzen, bis sie zu knistern beginnen.

6

Kreuzkümmel und getrocknete rote Chilischoten dazugeben, einige Sekunden mitrühren, dann das restliche Currylaub sowie die restliche Zwiebel und den Knoblauch hinzufügen. Bei schwacher Hitze 2–3 Minuten braten, bis die Zwiebel goldbraun ist, ohne die Gewürze anbrennen zu lassen.

7

Das heiße Tempering sofort in den Topf mit dem Parippu geben und vorsichtig unterrühren. Den Topf 1 Minute mit einem Deckel abdecken, damit sich das Aroma im Linsencurry entfalten kann.

8

Parippu heiß servieren, dabei etwas Tempering zum Garnieren zurückbehalten.